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ignacio llamas
Desolaciones
Fotografie und Installation
28. April-16. Juni 2017
Anfang der neunziger Jahre realisiert Ignacio LLamas (*1970, Toledo) seine erste Einzelausstellung. Seitdem präsentiert er beständig sein Werk in Galerien, Museen und Kunst-Zentren.
Seine weißen Räume, die ein hohes Maß an Intimität reflektieren, werden von Bäumen, Stille und einem abtönenden Licht belebt, welches mit seinen Schattierungen die Vorstellung menschlicher Transzendenz ausmalt. Das Licht und der Raum stellen den Mittelpunkt seines Werks dar.
Ab dem Jahr 2009 beginnt er damit, sich parallel mit den Fotografien seiner erschaffenen Architekturen zu beschäftigen, während er seine künstlerischen Ansätze auch hier beibehält. Das Ergebnis dieser Entwicklung zeigt sich in der Ausbreitung seiner eigenen Räume und der damit einhergehenden Besiedlung des Raums, der umherliegt. Seine Installationen in den Hallen, in denen die Objekte ausgestellt werden, integrieren diese auf eine Art und Weise, welche die Beziehungen der gleichen zu einem übergeordneten, größeren Raum aufzeigt und vermittelt.